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Anlässlich des Überfalls der deutschen Wehrmacht auf die Sowjetunion vor 80 Jahren gibt es am Dienstag, 22. Juni, in Wetzlar eine Gedenkveranstaltung.

Beginn ist um 18 Uhr auf dem Parkplatz von Ikea bei der Gedenktafel für Zwangsarbeitende mit einem Impuls von Klaus Petri (“Wetzlar erinnert”) zur Kriegsökonomie des Nationalsozialismus. Weiter geht es um 18.25 Uhr mit einem „Pilgerweg des Gerechten Friedens“ durch Niedergirmes bis zum Friedhof.

Ab 19 Uhr findet das Gedenken bei den Gräbern der Zwangsarbeitenden mit Ansprachen von Superintendent Dr. Hartmut Sitzler, Oberbürgermeister Manfred Wagner sowie einer Präsentation von Schülerinnen und Schülern der August-Bebel-Schule statt. Musikalisch gestaltet Maria Monninger (Cello) die Gedenkstunde.

Veranstalter sind der Evangelische Kirchenkreis an Lahn und Dill mit dem Osteuropa-Ausschuss und dem Arbeitskreis Frieden in Kooperation mit dem Magistrat der Stadt Wetzlar und „Wetzlar erinnert e.V.“.

Bei Regen beginnt die Veranstaltung im Kundenrestaurant von IKEA. Der Pilgerweg findet dann nicht statt, die Anfahrt erfolgt mit dem PKW direkt zum Friedhof Niedergirmes. Dort wird das Gedenken in der Friedhofskapelle fortgeführt. Parkplätze sind auf dem IKEA-Gelände sowie vor dem Friedhof in Niedergirmes.

Bild: Wilhelm F.Donsbach/Collage: E.Richter

Weitere Informationen gibt es hier:

Flyer Gedenken Überfall Sowjetunion

Info Osteuropa Ausschuss