Predigt zum Thema “Innere Antreiber”

Diese Predigt zum Thema “Innere Antreiber” stammt von Manuela Bünger, Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinden Dorlar und Atzbach. Die Predigt ist als Video hier zu finden: https://gemeinde-lebt.de/?Video-Predigten-von-Pfarrerin-Buenger.

Liebe Gemeinde,

am Anfang der Corona-Pandemie haben viele die Hoffnung geäußert, dass uns eine solche Zeit, die uns ja alle aus dem Gewohnten herausgerissen hat, doch auch die Möglichkeit geben könne, neue Perspektiven zu entwickeln. Ein derartiger gesellschaftlicher Neustart könne die Chance bieten, neue Prioritäten zu setzen, und auch im Verzicht Schönes und Lebenswertes zu entdecken – und zwar im Großen wie im kleinen, persönlichen Leben.

Und nun? Fünf Monate später? Was ist von diesen Gedanken/ Vorsätzen geblieben?! Wir stellen fest:

Wir leben mit dem Virus! Haben uns ein Stück weit an ihn gewöhnt. Leider manche so als sei er eine harmlose Grippe, der ihnen doch auf keinen Fall den Spaß nehmen kann und darf. (Unterschied Spaß und Freude)

Aber auch die, die verantwortungsvoll und umsichtig mit Covid-19 umgehen, sind innerlich oft wieder dort angelangt, wo sie schon vor der Pandemie standen: „im alten Trott“. Und auch unsere inneren Antreiber von früher, die uns ganz schön unter Druck setzen können, greifen schon längst wieder nach unseren Herzen und Sinnen.

Damit wir ihnen aber nicht gänzlich auf den Leim gehen, möchte ich heute einige dieser inneren Stimmen und Antreiber beim Namen nennen. Freilich in der Hoffnung, dass wir doch noch hier und da die Chance nutzen, bestimmte Erwartungen und Vorstellungen zu hinterfragen und etwas Neues, Heilsameres in den Blick zu nehmen.

Wohl jeder von uns kennt solche verborgenen Antreiber in seinem Leben – der eine etwas mehr, der andere etwas weniger. Jeder sicher in ganz unterschiedlichen Bereichen. Kräfte, die unsere Entscheidungen beeinflussen. Gedanken, die wir meist so sehr verinnerlicht haben, dass wir gar nicht mehr merken, wie sehr sie uns ducken; wie sehr wir ihnen gefügig geworden sind. Irgendeine Stimme sagt: „Streng dich mehr an!“, „Mach bloß keinen Fehler!“, „Mach es allen recht!“, „Beeil sich!“, „Sei stark und beiß dich durch!“ oder auch „nur wenn du etwas arbeitest, bist du was wert!“ (leiste was, bist du was)…

Es ist schon schlimm, wenn andere uns verletzten, aber viele Menschen sind sich selbst der größte Tyrann, indem sie sich fortwährend unter Druck setzen und wenn sie dann ihren eigenen Erwartungen und Vorstellungen nicht genügen, sich selbst fertig machen und verurteilen.

Lasst uns nun einmal 5 dieser Antreiber näher in den Blick nehmen:

 

 

  1. Erster Antreiber: „Mach nur ja alles richtig und bloß keinen Fehler!“

Wir kennen diese Perfektionisten? Die alles richtig und 150 Prozent genau machen? Die immer Qualitätsarbeit abliefern? Vielleicht bewundern wir diese Menschen sogar. Mir geht es manchmal so. Aber wenn man hinter die Fassaden dieses Perfektionismus schaut, entdeckt man dort meistens eine große Angst: die Angst, einen Fehler zu machen.

Ich weiß, wovon ich rede, denn auch ich neige zum Perfektionismus. Wenn ich auf dem Computer einen Brief schreibe und entdecke einen Fehler, drucke ich die ganze Seite noch einmal neu aus. Denn was wird der Leser dieses Briefes von mir halten, wenn ich einen Kommafehler mache? Er wird vielleicht denken, dass ich mein Examen in der Lotterie gewonnen habe!

In so etwas kann man unendlich viel Mühe hineinlegen.   Obwohl ich es mittlerweile eigentlich besser wissen müsste, obwohl ich mittlerweile eigentlich die Sinnlosigkeit dieses Unterfangens eingesehen haben müsste, läuft in mir dieses Programm ab: „Mach keine Fehler. Sorge dafür, dass die Leute nicht einmal denken, dass du einen Fehler gemacht hast.“ Der „eingebaute Antreiber“ lässt grüßen.

Woran liegt das? Das liegt daran, dass ich zusammen mit vielen anderen Menschen in dieser Gesellschaft schon von früh auf gelernt habe, Fehler für etwas Schlimmes zu halten. „Jetzt habe ich etwas falsch gemacht, jetzt habe ich versagt! Was werden die anderen von mir denken.“

Kann sein, dass das bei Ihnen nicht so ist, dann danken Sie Gott dafür. In den Gehirnen der meisten Menschen geht aber so etwas ähnliches los, wie ich es eben karikiert habe, sobald sie einen Fehler gemacht haben. Und das hat Gründe: Wenn wir als Kinder einen Fehler machten, schimpfte die Mutter, der Vater schaute missbilligend, die Klassenkameraden lachten einen aus, der Lehrer seufzte oder wir taten uns weh oder was auch immer. Und so haben wir früh gelernt, dass wir unter allen Umständen versuchen müssen, Fehler zu vermeiden.

Und ich sage Ihnen, dass ich das heute für falsch halte. Ich halte es für einen Fehler, keine Fehler zu machen. Denn Fehler zu machen ist die einzige Art, etwas zu lernen. Wie oft sind Sie hingefallen, bevor Sie Laufen oder Radfahren gelernt haben? Wie oft haben Sie Buchstaben falsch geschrieben, spiegelverkehrt, verwechselt, vertauscht, bis Sie schreiben konnten? Wir alle lernen nur durch Versuch und Irrtum! Und wer aufhört, Fehler zu machen, hört auf, zu lernen, hört auf zu wachsen, hört auf, zu leben.

Das Konzept des Perfektionismus stimmt außerdem nicht mit der Realität überein. Alles kann verbessert werden. Jede Arbeit, jede Person, jede Idee, jedes Kunstwerk kann korrigiert und optimiert werden. Vollkommenheit ist eine Illusionen, darum wird der Perfektionist immer auf der Verliererseite sein, egal, was er macht. Mal ganz davon abgesehen, dass ständige Höchstleistungen irgendwann zu Ausfallerscheinungen führen.

Vielleicht ist für uns Christen auch noch der Hinweis wichtig: Fehler und Sünde sind nicht identisch. Sünde ist das, wovon man im Vorhinein weiß, dass das, was ich nun tue, nicht richtig ist. Lieblos gegenüber Gott, einem anderen oder mir selbst. Bei einem Fehler entdecke ich im Nachhinein, dass etwas nicht gut war. Da liegt keine Absicht vor. Aber wenn Gott uns sogar unsere Schuld vergibt, um wie viel mehr unsere Fehler.

Eine neue Perspektive für alle Perfektionisten unter uns könnte lauten:

Hab Mut zur Lücke. Tu dein Bestes und überlasse Gott den Rest! Oder um es mit Psalm 103 zu sagen: „Gnädig und barmherzig ist Gott, geduldig und von großer Güte.“ Das gilt auch im Blick auf andere, denn Perfektionisten neigen oft dazu, auch den anderen ihre Fehler vorzuhalten und können dabei ganz schön unbarmherzig sein.

 

 

  1. Zweiter Antreiber: „Mach schnell! Beeil dich!“

Hier geht es jetzt nicht darum, dass es Menschen gibt, die von ihrer Natur aus Dinge schneller erledigen können als andere. Das ist eine Charaktersache und abhängig von unseren unterschiedlichen Fähigkeiten.

Ich meine hier nun eine andere Sorte Menschen, die sie bereits an ihrer Gangart erkennen können. Sie sind immer auf Trab, getrieben und in Eile – kaum Zeit zum Durchatmen. Alles muss möglichst schnell erledigt werden.

Sie treibt die Angst, dass der Tag nicht genug Stunden hat, um all das erledigen zu können, was erledigt werden muss. Also reden sie schneller, und wenn sie zuhören, nicken sie schneller, um den Gesprächspartner dazu zu bringen, schneller zu reden.

„Beeil dich!“ oder auch: „Ich muss noch schnell…!“ – sie merken dieser Antreiber hat Auswirkung auf das ganze Leben. Wenn wir diesen Antreiber in uns haben, werden wir immer hektischer. Und da wir verzweifelt um ein schnelleres Tempo bemüht sind, denken wir auf einmal an mehrere Dinge gleichzeitig. „Multitasking“ nennen das die Psychologen. Sie versuchen gleichzeitig fernzusehen, zu lesen, zu Abend zu essen und sich zu unterhalten.

Die Eile ist zur zweiten Natur geworden. „Ich hab wenig Zeit und muss mich noch um so viele andere Dinge kümmern!“

Doch wer ständig in Eile ist, überfliegt irgendwann nur  noch das Leben. Oberflächlichkeit heißt der Preis, den wir für diesen inneren Antreiber bezahlen. (Kindergartenvater) Wirkliches Leben, gelebte Beziehungen, Liebe – all das geschieht nicht im Mikrowellentempo, sondern in der Tiefe, in der bewusst gelebten Zeit. Wenn wir über alles nur so drüber flitzen, dann geht uns die Weisheit des Lebens verloren, die man nur in der Langsamkeit erfahren kann.

Gott hat uns die Zeit geschenkt, von Eile hat er nichts gesagt. Genießen wir doch die Momente unseres Lebens. Leben wir jetzt und hier und nicht in Gedanken schon immer bei der nächsten oder gar übernächsten Aufgabe.

Als Freiheitsspruch für alle zu schnellen unter uns mag vielleicht dieser Satz hilfreich sein: Jetzt kommt es darauf an! Nimm dir Zeit und nicht das Leben. Nimm dir die Zeit, die du wirklich brauchst – auch und gerade für Menschen, die dir wichtig sind!  Und vergiss nicht: „Deine Zeit steht in Gottes Händen!“ (Psalm 31) und „Der Mensch denkt und Gott lenkt!“ (Srüche 16,9)

 

  1. Dritter Antreiber: „Mach es allen recht!“

Menschen mit solch einem innerem Antreiber sind oft sehr sensible Menschen. Das Gegenüber braucht noch nicht einmal seine Gedanken in Worte zu fassen. Man erspürt förmlich, was der andere über einen denkt und von einem erwartet. Und sofort setzt man sich unter Druck, um ja diesen Erwartungen zu entsprechen.

„Was werden bloß die Nachbarn denken, wenn wir die Rollladen erst um 9.00 Uhr rauf ziehen?“ – „Was werden die Leute von uns halten, wenn du in lila gefärbten Haaren durchs Dorf läufst?“ Es allen recht machen.

Dahinter steckt die große Sehnsucht, anerkannt und geliebt zu werden. Ja nicht anecken, lieber die eigenen Bedürfnisse zurückstellen. Der andere könnte ja auf Distanz gehen, wenn ich nicht so bin, wie er es von mir erwartet. – Und das wäre schmerzvoll, besonders bei denen, die mir sehr wichtig sind.

Doch es allen recht zu machen, ist eine Kunst, die niemand kann. Es wird immer jemand geben, der etwas an mir auszusetzen hat, der vielleicht sogar mit meiner Persönlichkeit nicht klar kommt.

Ich werde nie allen Menschen gleich gerecht. Indem ich die Erwartungen des einen erfülle, habe ich möglicher-weise bereits die Wünsche eines anderen enttäuscht.

Aus der Kindererziehung wissen dies viele: Gehe ich den Bedürfnissen des einen Kindes nach, ist das andere u.U. eifersüchtig und fühlt sich zurückgesetzt.

„Mach es allen recht!“ – Menschen, die von diesem „eingebauten Antreiber“ gesteuert werden, haben oftmals ein sehr geringes Selbstwertgefühl und nicht gelernt, sich selbst ernst zu nehmen und zu lieben; auch mal die eigenen Bedürfnisse zu berücksichtigen. Wie ein kleines Kind verteidigt man sich, sichert sich nach allen Seiten ab, doch die eigene Persönlichkeit kommt nicht recht zur Entfaltung.

Doch wer niemals bei sich selbst ankommt, kommt auch nicht richtig bei den anderen an. Er steht Gefahr, ein Spielball für andere zu werden.

„Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin.“ (Ps.139) Orientiere dich daran, was Gott über dich denkt, was er Gutes mit dir im Sinn hat. Genieße es! Liebe deinen Nächsten wie dich selbst. So könnte der Freiheitsspruch für Menschen mit solch einem Antreiber lauten.

 

 

  1. Der vierte innere Antreiber: „Sei stark!“

In einer Radiosendung meinte neulich ein Experte: „Männer gehen nur deshalb auch bei ernsthaften Krankheiten so selten zum Arzt, weil sie Angst haben, als Weicheier dazustehen.“

„Ein Indianer kennt keinen Schmerz!“ schon als Kind wurde dieser Satz bei manchem zum Leitbild. Oft waren solche Menschen schon als Kinder Stützen in der Familie; sie durften oder konnten (weil vielleicht ein Elternteil fehlte) niemals richtig Kinder sein.

Dieser Antreiber ist nicht nur bei Männern zu entdecken, auch viele Frauen haben gelernt, sich zusammenzureißen, ja keine Schwäche zu zugeben.

Vor kurzem erzählte mir eine junge Frau wie ihre Mutter am 2. Weihnachtstag Gäste empfangen hat. Eigentlich war sie ja völlig ausgelaugt, mit der Kraft längst am Ende. Und trotzdem hat sie alles gegeben, mit viel Kreativität die Dekoration erstellt, das Essen in dreistündiger Arbeit hergerichtet. Den Tisch mit Präzision gedeckt. Und als die Gäste dann bemerkten, dass dies ja wohl sehr viel Arbeit bedeutet hat, sagte die Mutter: „Kaum der Rede wert!“

„Sei stark!“ – zeig ja nicht, dass dich irgendetwas Kraft kostet, dass du irgendwo einen Schwachpunkt haben könntest.

Manche fühlen sich verpflichtet, immer gute Laune zu haben, um ja nicht mit den eigenen Problemen anderen zur Last zu fallen.

Starke Menschen haben oft viel zu tragen, gar zu schleppen, doch sie tun es meist allein. Dadurch werden sie aber für andere unnahbar. Jemand, der mit allem scheinbar zurechtkommt, macht anderen im Letzten Angst. Schwach sein dürfen hilft Menschen mit diesem Antreiber ein wirklich gemeinschaftliches Miteinander zu finden.

Du darfst deine Gefühle zeigen. Vor Gott brauchst du deine Schwachheit nicht zu verstecken. „Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ (2.Kor.12,9) Vielleicht der Freiheitsspruch für die scheinbar Starken unter uns.

 

  1. „Nur wer was arbeitet, ist wertvoll“ bzw. „Leiste was, bist du was!“

Menschen mit diesem inneren Antreiber haben oft mit einem schlechten Gewissen zu kämpfen, wenn sie einmal nichts zu tun haben bzw. bei ihnen kommt es eigentlich gar nicht vor, dass sie nichts tun. Irgendeine Aufgabe finden sie immer. Und viele nehmen dann zur Freude der übrigen Familie auch noch in den Urlaub ihre Unterlagen, ihr I-pad und natürlich das Handy mit, damit sie nur ja erreichbar bleiben. Für diese Menschen war Home-office sicherlich eine große Herausforderung.

Bei Beerdigungsgesprächen höre ich dann oft von solchen Menschen „Arbeit war ihr Leben!“, doch das kann vielleicht auf der Todesanzeige eines Ackergauls stehen, aber doch nicht bei einem Menschen.

Und was steckt da für ein Menschenbild dahinter: Nur wenn ich etwas leiste, dann bin ich wertvoll. Solch eine Einstellung zeugt von einem geringen Selbstwertgefühl. Und außerdem was ist mit kranken Menschen, mit körperlich oder geistig behinderten Menschen, mit älteren, bei den die Kraft nachlässt, sind die dann nicht mehr wertvoll?!

Ich wünsche diesen Menschen unter uns auch einmal Langeweile, die übrigens sehr wichtig ist für eine gesunde Entwicklung schon bei Kindern. In der Langeweile entstehen neue und kreative Gedanken. Wenn ich mal nicht von einem Termin zum anderen gefahren werde. Jeder braucht auch eine Auszeit, damit er dann bei der Arbeit das Richtige und Sinnvolle tun kann.

Eine neue Perspektive für solche Menschen könnte der Vers aus Kol. 3 sein: „Alles was ihr tut, mit Worten und Werken, das tut alles im Namen des Herrn!“ (also nicht zum Selbstzweck oder für euer Selbstwertgefühl, das bekommt ihr nämlich von Gott und zwar ganz umsonst und einfach geschenkt). Aber auch:

Jesus spricht: „Ruhet ein wenig!“ (Mk.6)

 

Ich möchte Sie heute ermutigen, trauen Sie sich, ihren Antreibern ins Gesicht zu schauen und eine neue Perspektive zu entwickeln. Ich wiederhole sie noch einmal:

1) Mach bloß keinen Fehler –  Psalm 103: „Gnädig und barmherzig ist Gott, geduldig und von großer Güte.“

2) „Mach schnell, beeil dich!“ – „Meine Zeit steht in Gottes Händen!“ (Psalm 31)

3) „Mach es allen recht!“ – Schau dich selber an und erkenne: „Ich danke dir dafür, dass ich wunderbar gemacht bin!“ (Psalm 139)

4) „Sei stark!“ – Gott spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig! (2.Kor.12,9)

5) „Nur wer arbeitet, ist wertvoll!“ – „Alles was ihr tut, mit Worten und Werken, das tut alles im Namen des Herrn!“ (Kol.3) oder Jesus spricht: „Ruhet ein wenig!“ (Mk.6)

Welcher Antreiber macht dir am meisten zu schaffen. Ihn wahrzunehmen, das wäre bereits ein erster Schritt in die Freiheit.

Denn: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auferlegen!“ (Gal.5,1)

Mir ist wohl bewusst, dass wir die eintrainierten Antreiber nicht so schnell los werden. Aber im Vertrauen auf Gott und mit seiner Hilfe können wir einen Weg in die Freiheit finden. Reden wir doch mit Gott darüber und bitten ihn, dem inneren Antreiber keine Chance mehr zu lassen.

Amen.